Ellen Heinzelmann
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Persönlich

Ich heiße Ellen Heinzelmann, zähle 67 Jahre (geb. 1951 im Kreis Waldshut) und bin Schrift­stellerin aus Leidenschaft. Beheimatet bin ich am südwestlichsten Zipfel Deutschlands – in der Nähe zur Schweiz  und Frankreich – die sogenannte Toskana  Deutschlands. Mein Wohnsitz ist Costa Calma, Fuerteventura.

Während meiner langjährigen beruflichen Tätigkeit, zuletzt als Marketing- und PR-Verant­wort­liche in einem mittelständischen Betrieb, übersetzte ich Texte vom Deutschen ins Französische und Englische, wirkte als Dolmetscherin bei Vertragsverhandlungen in Paris. Ich schrieb viele Artikel in Fach­zeit­schriften und Heimatbuch, entwarf Broschüren und Werbematerialien, war Redakteurin eines ein Mal jährlich erscheinenden Vereinsorgans. Des Weiteren lektorierte ich Fremdtexte und wirkte als Ghostwriterin. Anfang 2010 stieg ich 59jährig aus dem Berufsleben aus.

Die geschriebene Sprache übte schon sehr früh große Faszination auf mich aus, und es war stets mein größter Wunsch, irgendwann einmal, wenn ich die Zeit und Muße dazu finden würde, Bücher zu schreiben. Heute bin ich meiner Berufung gefolgt. Mein erstes Buch "Der Sohn der Kellnerin" ist im Juli 2011 unter der ISBN Nr.978-3-8423-5995-6 erschienen.

Aller Anfang ist schwer

Ich reihe mich mit meinem Start in die Schriftstellerei in den gleichen Erfahrungsweg vieler Autoren, die mit Schreiben beginnen. Es reicht nicht, ein gutes Buch zu schreiben. Der Weg zu einem Verlag, der die Meinung der Leser teilt, ist nämlich schwierig, scheint zu Beginn gar unerreichbar, und so bleibt meist kein anderer Weg, als über das Selbstpublizieren über einen so genannten BoD-Verlag.  BoD bedeutet "Books on Demand" und heißt nichts anderes, als dass solche Verlage nur auf Verlangen drucken. Er ist also grob gesehen eine bessere Druckerei. Er macht natürlich auch noch mehr. Will der Autor jedoch gewisse Dienstleistungen wie Lektorierung, Covergestaltung, Layout, vielleicht auch ein bisschen Marketing zusätzlich haben, bezahlt er das teuer. Bleibt ihm also nichts anderes übrig, als alles selbst in die Hand zu nehmen, wenn er sich nicht extreme Kosten aufladen möchte. Das wiederum ist sehr zeitaufwändig, würde ein Autor doch eigentlich lieber schreiben.

Sie sehen, ein Schriftsteller ist zu Beginn weit entfernt davon, sagen zu können, er habe mit seiner Schöpferkraft und seinen Bemühungen etwas verdient. Arbeit und Kosten pflastern zu Beginn seinen Weg ...

Warum schreibe ich dennoch? Ganz einfach. Ich liebe es zu schreiben. Ich liebe es, meinen Mitmenschen durch meine Bücher Freude zu bereiten. Ich glaube dieses Ziel erreicht zu haben, denn die vielen wunderbaren Rezensionen beweisen es (siehe unter den Rubriken Rezensionen und Rezensionen (alt) sowie unter Amazon ). Diese Rezensionen machen mich glücklich und spornen mich an. Das bisher bedeutendste Feedback, das ich von einer Leserin meines Buches "Der Sohn der Kellnerin" in einer persönlichen Nachricht erhielt, ist es wert, es hier abzudrucken: "[...] und ich glaube das allergrößte Kompliment, das mir an Dich einfällt, ist: Alice Munro hat mich nicht so gefesselt....!!!" *)  siehe Fußnote
Ja, in der Tat, das ist das größte Kompliment, das man einer noch unbekannten Autorin machen kann. Danke.
Ich würde mich freuen, liebe Leserin, lieber Leser, wenn ich Sie ebenso für meine Bücher begeistern  könnte und Sie sie weiterempfehlen oder sie hin und wieder als Geschenk für Freunde, Verwandte oder Bekannte auswählen würden. Sie würden mir helfen dieses oben erwähnte Stück Weg zu bewältigen ... vielleicht noch ein kleines Stückchen weiter.

Ich danke Ihnen für Ihren Besuch auf meiner Seite. Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben kontaktieren Sie mich via Kontakt-Button.

Ellen Heinzelmann

*)
Alice Munro ist eine kanadische Schriftstellerin und Literatur-Nobelpreisträgerin, deren Werk mehr als 150 Kurzgeschichten mit sprachlichem Feinschliff umfasst. Alice Munro hat die Struktur von Kurzgeschichten revolutioniert
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